"DAKAR": PIRELLI AUF DEM PODIUM MIT TATRA UND REIFEN PS22
Sechs Lkw unter den ersten 15 waren mit aus Serienprodukten hervorgegangen
Pirelli
-Reifen ausgestattet. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang auch der 24. Platz von Luisa Trucco (Iveco) und der 17. Platz von Edi Orioli auf einem Pick-up von Isuzu. Mailand, 22. Januar 2007- Der dritte Platz in der Gesamtwertung der Lkw-Kategorie beim Rennen Lissabon-Dakar, welches gestern in der Hauptstadt von Senegal zu Ende ging, wurde von der Mannschaft Loprais-Gilar auf einem mit
Pirelli
-Reifen ausgestatteten Fahrzeug von Tatra errungen.
Diese Leistung ist umso höher zu bewerten, als die offizielle Tatra-Mannschaft unter der Leitung von Loprais auf Reifen des Typs
Pirelli PS22
zurück gegriffen hatte, die auch normal im Handel erhältlich sind und die von allen Piloten des Wettbewerbs geschätzt werden. Mit ihrem dritten Platz haben Loprais-Gilar auch das Monopol von Michelin und dem amerikanischen Gegenstück BF Goodrich auf dem Podium gebrochen.
Dieses Ergebnis kann sich der Mailänder Gigant nach einem Jahrhundert der Beteiligung an automobilsportlichen Ereignissen einrahmen lassen. Die ersten Erfahrungen von
Pirelli
mit der Tatra-Mannschaft beim "Dakar"-Wettbwerb sind umso mehr positiv zu bewerten weil auch die Reifen des Typs
Pirelli PS22
an einem Lkw montiert waren, der mit dem brasilianischen Team De Azevedo-Justo fünfter in der Gesamtwertung wurde.
Neben dem Tatra-Team sind natürlich auch der 12. Platz des italienischen Teams Vismara-Cambiaghi von Iveco und der ausgezeichnete 24. Platz von Luisa Trucco, der einzigen Frau in der Kategorie "Trucker", die sich die Fahrerkabine mit den Gebrüdern Patelli teilte, zu erwähnen. Dieses zuletzt erwähnte Resultat übertraf alle Erwartungen.
Die Qualitäten der Reifen des Typs
Pirelli PS22
wurden von den übrigen Konkurrenten (28 % der Beteiligten) ausgiebig gewürdigt und mit einem ersten, vier zweiten, drei dritten und sechs fünften Plätzen bestätigt. Sechs Teilnehmer, deren Fahrzeuge mit
Pirelli
-Reifen ausgerüstet waren, befanden sich bei diesem anspruchsvollen afrikanischen Marathon unter den ersten 15, womit sich die Robustheit, Antriebsleistung und Wettbewerbsfähigkeit dieser italienischen Reifen bestätigt.
Die Leistung der aus Serienprodukten hervorgegangenen Reifen zeigte sich auch am Isuzu D4 des mehrfachen Siegers auf zwei Rädern Edi Orioli. Die italienische Mannschaft Orioli-Rosalen beendete das Rennen als 17. in der Kategorie "Automobil" und verdeutlichte die Qualität der im Handel erhältlichen Reifen des Typs
Scorpion
von
Pirelli
.
Dadurch bestätigte sich erneut das Konzept von
Pirelli
, demzufolge derartige Wettbewerbe ein Entwicklungslabor für die auf den Strassen der Welt eingesetzten Reifen dieses Herstellers sind.
Klassifizierung in der Kategorie Truck (in gelb die von
Pirelli
gesponserten Rennställe, in blau die mit Pirelli-Reifen ausgerüsteten Fahrzeuge).